Die Welt steht vor großen Herausforderungen. Das betrifft jeden einzelnen von uns, uns als Gesellschaft und uns als Unternehmen. Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass ein Online-Versandhandel eine erhöhte CO2-Belastung mit sich bringt. Mit jedem Schritt und Wachstum, der uns dank Dir als Teil unserer großartigen Craft Beer Community möglich ist, möchten wir auch etwas zurückgeben. Wir haben einige Maßnahmen ergriffen, um so viel CO2 wie möglich zu sparen, auszugleichen und sogar zusätzlich CO2 zu neutralisieren.
Der Versand bei Beer Belly Cologne ist klimaneutral! Wir sind Partner von "Planet" und gleichen so das beim individuellen Versand unserer Pakete entstehende CO2 automatisch aus.
Damit nicht genug. Für jede Bestellung von Dir bei Beer Belly Cologne, pflanzt das "Eden Reforestation Projects" einen Baum und wir verbessern so zusammen unsere CO2-Bilanz. Hier erfährst Du mehr über das Projekt. In unserem Impact Report zeigen wir Dir transparent unseren Fortschritt.
Wir holen die Biere ausnahmslos bei den regionalen Brauern direkt ab. Kurze und direkte Wege sind gut fürs Bier und die Umwelt.
Wir erhalten allerdings auch Bierlieferungen per Versand. Die hierfür von den Brauereien benutzten Kartons nutzen wir weiter, um Dir dann das Bier zu schicken. Also nicht wundern, wenn Du einen benutzten, nicht neuen Karton erhältst.
Um Ressourcen nicht zuletzt bei unseren Versandpartnern zu sparen, verpacken wir Deine Bestellung in der kleinstmöglichen Verpackungsgröße.
Das Lagerbier wird im Umgangsprachlichen auch noch Lager genannt. Das Lagerbier ist ein so genanntes untergäriges Bier, welches durch Lagerung heranreift. Zu den Lagerbieren zählen als Beispiel das Märzen oder das Pils. Geschichtlich entstanden ist das Lagerbier im Jahre 1841 durch einen besagten Anton Dreher, nachdem auch heute noch das Lagerbier benannt ist, und zwar in Kledering bei Schwechat (Österreich). Im Laufe der Zeit wurden dann Maschinen zur Erzeugung von Lagerbier herangeozogen, da es einen sehr großen Andrang auf dieses Lagerbier gab. Das Lagerbier „Dreher“ überlebte all jene verschiedenen Brauereien, die es heutzutage erzeugt, immerhin in Ungarn und Norditalien. Der Name Lagerbier ist heute allerdings durch die oben genannten Biernamen Märzen und Pils ersetzt worden. Begrifflich gesehen wird Lagerbier dadurch immer seltener verwendet. Vom Lagerbier gibt es aber dafür noch mildere Varianten, wodurch es besonders bei Biertrinkern, denen das Pils zu bitter und das Export zu altbacken ist, bevorzugt wird.
Der Bierstil Pilsner hat es weit gebracht. Das Bier und seine Abkömmlinge dominieren den Weltmarkt, und wir können davon ausgehen, dass bis zu 80% der auf der Welt getrunkenen Biere in seiner Tradition stehen. Getrieben vom Zeitgeist und dem Verlangen nach der einfachen, unkomplizierten Befriedigung des Durstes der Bierwelt ging die Entwicklung im 20. Jahrhundert soweit, dass die amerikanischen Light-Biere, gerne als „near water beer“ bezeichnet, entstanden. Kurz davor, Ende des 19. Jahrhunderts, inspirierte das Pils die Bayern zur „Erfindung“ des Hellen, heute eines der beliebtesten Biere im Freistaat.
Geschmacklich bildet das Pilsner heute kein ganz einheitliches Bild. Von einem ausgewogenen Hellen mit leicht intensiverer Hopfennote (in großen Teilen Süddeutschlands) über ein Bier mit kräftigem Malzkörper und sehr grasigen Hopfenaromen (in Tschechien) bis zum schlanken, sehr hellen Pils mit kräftiger Hopfenbittere, meist von leichten Zitrustönen begleitet (In Norddeutschland) kann die Palette durchaus reichen. Manche Brauereien spielen mit speziellen Aromahopfen (Single Hop Pils) oder bringen auch eine unfiltrierte Variante auf den Markt (Keller- oder Zwickelpils). Auf jeden Fall sollten Sie Hopfenfreund sein, dann steht einer Reise durch die Welt der Pilsbiere nichts mehr im Wege."
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